Der Erlebnis-Einzelhandel schafft einzigartige, erlebbare, teilbare und vor allem persönliche Erfahrungen. Geschäfte des Erlebnis-Einzelhandels bieten mehr als nur Produkte an. Denn sie tauchen die Kunden in die Welt der Marken und Produkte ein und zeigen, was sie einzigartig macht. Im Gegensatz zu den traditionellen Geschäften sind diese Geschäfte hochgradig kuratiert und legen Wert auf Kommunikation der Erlebnisse und Erfahrungen. Dabei ist die Sinnlichkeit der Ware der entscheidende Vorteil des stationären Handels gegenüber der Online-Welt. Um für den Kunden ein Erlebnis zu kreieren, ist es entscheidend, diesem etwas Einzigartiges zu bieten. Ein Spielzeuggeschäft, das einem Abenteuerspielplatz gleicht, ein Lebensmittelgeschäft, das die Zutaten anhand stetig wechselnder Rezepte anordnet oder ein Konzeptgeschäft, das sich in regelmäßigen Abständen immer wieder mit einem neuen Thema präsentiert. Erlebnis-Shopping – mit den Sinnen einkaufen.

Was aber macht das Einkaufen zum Erlebnis?

Wie werden die unterschiedenen Einkaufssituationen als Erlebnis empfunden. Das ist sicherlich sehr individuell zu sehen. Jeder Käufer ist unterschiedlich, jeder hat verschiedene Erwartungen, die befriedigt werden müssen. Daher ist ein allgemeingültiges Konzept nicht umsetzbar und nachhaltig. Je nach Händler besteht das optimale Einkaufserlebnis aus unterschiedlichen Komponenten. Dies kann eine gute Beratung, das Ausprobieren der Produkte, das exklusive Sortiment, die optimalen Öffnungszeiten oder auch der Rabatt oder Coupon sein.

Erlebnis-Shopping – mit den Sinnen einkaufen: Bei Søstrene Grene

Søstrene Grene – zu Deutsch: die Gre­ne-Schwes­tern – ist eine dänische Einrichtungskette, die in den letzten Jahren erfolgreich in deutschen Städten ihre Geschäfte eröffnet hat. Wie schon zur ersten Ladeneröffnung im dänischen Aarhus 1973 wird auf die beiden fiktionalen Charaktere Anna und Clara zurückgegriffen. während Anna als kreativer Geist mit Blick für das Ästhetische charakterisiert wird, soll ihre Schwester Clara praktisch und bestens organisiert sein. Beide ergänzen sich und verkörpern alles, für das Søstrene Grene steht und zu bieten hat. Die beiden Schwestern sind sogar auf dem Firmenlogo abgebildet. Søstre­ne Grene wird mitt­ler­wei­le in zwei­ter Ge­ne­ra­ti­on von den Ge­brü­dern Grene von Aar­hus aus ge­führt. Die Ge­schäf­te wer­den auf Joint-Ven­ture- oder Fran­chise-Ba­sis be­trie­ben. Die Kette ver­fügt über mehr als 240 Läden in ganz Eu­ro­pa sowie über On­line­shops in acht Märk­ten, dar­un­ter Deutsch­land. Zu dem Thema passt auch der Beitrag “Mit allen fünf Sinnen Einkaufen – Handel in 2025 (4)”.

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Video-Link: https://youtu.be/DgWJKN9bK0M

Inspiration und die Entdeckungsreise bei Søstrene Grene

Die Kunden, die durch das Geschäft laufen, fühlen sich wie in einem Labyrinth. Der Weg führt verwinkelt durch den Laden, verirren kann man sich nicht. Hinter jeder Kurve verbirgt sich eine andere Kategorie: Zu kaufen gibt es Wohnaccessoires, Küchenartikel, Bastelbedarf, Kleinmöbel, Dekoartikel, Schreibartikel, Spielzeug und mehr. Groß sind die Geschäfte nicht, aber interessant, da öfter neu kuratiert und umdekoriert wird. Das Licht ist angenehm gedimmt, es läuft klassische Musik und duftet nach Holz, Kerzen und manchmal Seife. Der Trubel der Einkaufsstraße vor der Tür ist drinnen vergessen. Die Räume sind weitläufig und grob nach den Kategorien sortiert.

Und das sagt Søstrene Grene selbst über ihr Konzept – was kann der Kunde erwarten:

  • Hygge erleben: Ob im Laden oder im Internet – Søstrene Grene möchte Orte schaffen, an denen die Kunden die Hektik des Alltags hinter sich lassen können. Mit klassischer Musik, einer kreativen Warenpräsentation, hyggeligen Gängen und Überraschungen hinter jeder Ecke sollen die Läden die Sinne ansprechen und die Seele inspirieren.
  • Freude am Schönen: Søstrene Grene stellt die natürliche Freude und Ästhetik der kleinen Dinge in den Mittelpunkt. Im Store finden die Kunden immer eine große Produktauswahl. Viele der Produkte werden selbst entworfen und zeigen dabei die skandinavischen Wurzeln. Die Ästhetik liegt im Detail. Materialien und Farben werden stets mit großer Sorgfalt ausgewählt. Hochwertige und ästhetisch ansprechende Dinge bringen die Freude in den Alltag.
  • Tolle Fundstücke: Damit ein Produkt zu einem tollen Fundstück wird, muss es die richtige Kombination aus Ästhetik und Preis bieten.
  • Kreative Inspiration: Søstrene Grene will die Menschen dazu inspirieren, sich kreativ zu betätigen. Denn Kreativität ist etwas Wunderbares.
  • Stetiger Wandel im Store: Bei Søstrene Grene treffen jede Woche neue Produkte ein. Das Sortiment ist von einem stetigen Wandel geprägt, sodass jeder Kunde etwas Neues und Spannendes findet.

Pausen vom hektischen Alltag und Hygge bei Søstrene Grene

Der Leitspruch “time you enjoy wasting is not wasted” – Zeit, die man gerne verplempert, ist keine verlorene Zeit: Auch ein Motto des Geschäftes. In den Store kommt keiner, der ein bestimmtes Produkt kaufen möchten. Nein, es kommen Kunden, die sich einfach nur gut und wohlfühlen wollen, die umherschlendern und dann vielleicht auch etwas kaufen. Etwas, dass sie sich ohne Probleme leisten können. Bei Søstrene Grene geht um echte Gefühle, um den Erlebnis-Einkauf. Jeder Winkel des Geschäftes ist ein Bild für skandinavisches Design, für Alltagsgegenstände, die das Leben schöner machen. Er strahlt “Hygge” aus, das dänische Wort für Gemütlichkeit, das mittlerweile für ein ganzes Lebensgefühl steht.

Erlebnis-Shopping - mit den Sinnen einkaufen bei Søstrene Grene

Erlebnis-Shopping – mit den Sinnen einkaufen (4) bei Søstrene Grene (Quelle: Søstrene Grene)

Retail for Senses bei Søstrene Grene

Die Lifestyle-Kette Søstrene Grene setzt mit dem Konzept „Retail for the Senses“ ein ganz neues Einkaufserlebnis um. Es bietet ein unverkennbares Gefühl für alle Sinne, ein Gefühl der Freude, der Entspannung, der Verzauberung und des ständigen Wandels. Das Geschäft ist gerade deswegen auch gut besucht. Erst erzählen Freundinnen von dem neuen Geschäft, dann die Nachbarin. Ein toller Laden. Kennst du den? Da gibt es alles Mögliche! Eine hat ein Filzkissen gekauft, eine einen Beistelltisch und Kaffeebecher, ein andere Briefumschläge. Also so ein “Krimskrams-Laden”? Ja, aber irgendwie auch nicht. Alle sagen sie: Es ist so schön da, und: so günstig.

Das Store-Konzept “Retail for the Senses” oder “Handel für die Sinne” basiert für den Kunden auf einem noch sinnlicheres Einkaufserlebnis. Es lädt den Kunden zu einer Erkundungsreise durch den Store ein. Mit dem Konzept hat die Kette das bekannte Store-Labyrinth weiterentwickelt und weiter mit vielen weiteren Erlebniselementen und Sinneseindrücken und der Beleuchtung im Store gearbeitet.

Erlebnis-Shopping - mit den Sinnen einkaufen - Anna und Clara

Erlebnis-Shopping – mit den Sinnen einkaufen – Anna und Clara (Quelle: Søstrene Grene)

Erlebnis-Shopping – mit den Sinnen einkaufen: Ausprobieren und Dienstleistungen bei Nike

Ein bestimmender Trend im Erlebnis-Einzelhandel sind Instore-Events und Real-Life-Räume geworden. Diese eignen sich hervorragend für Verbindungen, Gespräche und den Ideenaustausch. Denn die Verkaufsfläche ist die ideale Bühne, um zu zeigen, worum es bei der Marke geht. Der Nike SoHo Flagship-Store in New York ist ein solcher Store, der Veranstaltungen und Erlebnis im Geschäft organisiert. Denn er beinhaltet ein kleines Basketball-Feld, ein Laufband vor einem großen Bildschirm, der verschiedene Outdoor-Läufe simuliert und einen kleinen Fußballplatz. Zusätzlich können Kunden in einem Personalisierungsbereich ihre Nike Air Force 1s-Schuhe individualisieren. Die verschiedenen Räume ermöglichen es den Kunden, Produkte in ihrer Umgebung auszuprobieren, während sie gleichzeitig Spaß haben und sich mit anderen Kunden oder Beratern unterhalten, die ähnliche Interessen teilen.

Ein interner Fußballplatz zum Testen der neuen Schuhe, eine Kältekammer für die Winterkleidung, eine stehende Welle für das Surfbrett … Die Test-Möglichkeiten bietet dem Kunden etwas Spannendes und erweckt die Lust, die Ware mit nach Hause zu nehmen und den Shop bei nächster Gelegenheit wieder aufzusuchen oder seine Erfahrungen mit anderen zu teilen. Und die Kameras, die um den Basketball-Court platziert sind, zeichnen die Spielaktivitäten der Kunden aus verschiedenen Perspektiven auf. Das geschieht ebenso am Laufband. Die Filmsequenzen ermöglichen es den Nike-Mitarbeitern eine Analyse. So können sie die besten Nike-Schuhe den Kunden vorschlagen. Zusätzlich kann der Kunde das Filmmaterial auf seinem Online-Nike Account ansehen und über die sozialen Medien teilen.

Erlebnis-Einkauf bei Nike (Quelle: Nike)

Erlebnis-Einkauf bei Nike (Quelle: Nike)

Vision des Einkaufens mit innovativen Leistungen und Erlebnissen

Das digitale Markenerlebnis am Point of Sale nimmt in Zeiten, in denen eine ganzheitliche Customer Experience alles ist, eine immer wichtigere Rolle im Marketing ein. In diesem Kontext will Nike jetzt mit seinem neuen Flagship-Store in Paris Maßstäbe setzen. Im sogenannten “House of Innovation 002” zeigt der US-Sportartikel-Gigant auf 2400 Quadratmetern und vier Etagen seine Vision des Shoppings von morgen – und die ist vor allem eines: digital vernetzt.

Zudem gibt es in dem Store Services, die speziell auf die Bedürfnisse der Frau zugeschnitten sind, darunter etwa “Bra Fit by Nike Fit”, eine datenbasierte, personalisierte Produkt-Empfehlung für Sport-BHs. Personalisierungs- und Recycling-Programme runden das Angebot ab. Das eigene Sneaker Lab im Untergeschoss bietet zudem eine große Auswahl und exklusive Modelle an Nike-Sneakern.

Der neue Store in bester Lage auf der Champs-Élysées soll den Kunden ein umfassendes und innovatives Angebot an Leistungen und Erlebnissen mit der Nike-Markenwelt bieten. Neben digitalen Services wie “Nike Shop the Look”, “Nike Scan to Try” und “Nike App Self Check-out” gibt es in dem Store regelmäßige Live-Sessions mit Sportexperten im eigens dafür vorgesehenen Expert Studio. Das Unternehmen hat sich mit dem “House of Innovation 002” laut eigenen Angaben zum Ziel gesetzt, Momente des realen Lebens mit virtuellen Erlebnissen zu verbinden, um Athleten so ein nie da gewesenes, maßgeschneidertes Einkaufserlebnis zu bescheren.

Events gekoppelt mit der Marke verbessern das Erlebnis-Shopping

Tatsächlich sind die besten Events an die Identität der Marke gebunden, wie z.B. einer Buchhandlung, die Autorengespräche führt oder eine Sportmarke, bei der Top-Player auftauchen, um Autogramme zu geben. Sie fühlen sich wie eine authentische Erweiterung und helfen, ein Ökosystem um ein Unternehmen herum zu schaffen, anstatt wie ein offensichtlicher und gefälschter Versuch, eine Verbindung herzustellen. Ganz klar ist, Veranstaltungen geben den Kunden Anlass, außerhalb ihres normalen Kaufverhaltens vorbeizuschauen. Und sie helfen, stärkere Bindungen zu schaffen, die Ihre Marke im Gedächtnis behalten.

Indoor-Events garantieren Erlebnis-Shopping

Indoor-Events garantieren Erlebnis-Shopping (Quelle: Nike)

Erlebnis-Shopping – mit den Sinnen einkaufen – LUX: Lifestyle-Laden mit Überraschungseffekt

Im Kölner Stadtteil Poll hat sich Andrea Luxemburger ihren Traum verwirklicht. Ein Lifestyle-Geschäft mit wechselndem Inventar. In ihrem Concept Store „LUX“ will sie den Kunden regelmäßig Neues bieten. Heute einen Aktionstisch mit Grill-Accessoires, die Woche davor vegane Taschen, Seifenspender und gläserne Trinkhalme. Daneben bietet das temporäre Sortiment Badetücher, Portemonnaies und Küchenbretter mit Mehrfachfunktion. Kinderbekleidung und eine rotierende Spielzeugauswahl zählen zum festen Bestand. Dabei achtet Frau Luxemburger darauf, dass die Artikel originell und hochwertig sind. Mit den zeitlich begrenzten Produktangeboten will sie einen attraktiven Anziehungspunkt in der Poller Geschäftswelt schaffen. „Mein Ziel ist es, das Sortiment ständig wechseln zu lassen, damit die Kunden sich nicht langweilen, wenn sie ein zweites oder drittes Mal in den Laden kommen“, meint sie. Die vegane Taschenserie von „Zaza“ habe sie wegen der starken Nachfrage ausnahmsweise zweimal geordert, erklärt sie, nun lasse sie den Artikel aber konzeptgetreu auslaufen.

Andrea Luxemburger im Concept-Store LUX

Andrea Luxemburger in ihrem Concept-Store LUX in Köln (Quelle: Mund)

Lifestyle-Geschäft – den Kunden mit Überraschungseffekt anlocken

„Für mich ist wichtig, dass die Dinge, die ich hier verkaufe, den besonderen Kniff haben“, kommentiert Andrea Luxemburger ihre Produktpalette. Badetücher, die nach Bedarf auch als Tasche dienen, ein Küchenbrett mit eingebautem Flaschenöffner oder die Magic Wallet mit Einzugsmechanismus und Kartenschutz sind ganz nach ihrem Geschmack. Beim Schmuck achtet sie auf Qualität, Erschwinglichkeit und außergewöhnliches Design. Altes umgestaltetes Porzellan oder Tassen, die mit aufgedruckten Sprüchen britischen Humor vermitteln, begeistern Andrea Luxemburger ebenso wie ihre Kupfer-Wasserflaschen und ihr Kräuterteesortiment. Mit der frischen Zubereitung verschiedener Kaffeespezialitäten aus der Kölner Kaffeemanufaktur „Kaffeeklüngel“ hat sie sich sogar ein Stückchen Café in ihren Concept Store geholt – und kommt damit ihrer Vorstellung vom LUX als Treffpunkt ziemlich nahe. Ihren Laden will sie zu einem Ort des Austauschs machen und auch andere dazu ermutigen, den Schritt in die Geschäftswelt zu wagen. Online verkauft Andrea Luxemburger nicht. Sie wolle nicht in einer Welt leben, in der man nur noch über Paketdienste einkaufen könne, meint sie. Einen Eindruck von Andrea Luxemburgers Concept Store gewinnt man auf dem Instagram-Account von Lux.

Weitere Eindrücke zum Lifestyle-Geschäft gibt es auf Instagram unter http://www.instagram.com/lux_koeln

Erlebnis-Shopping – die Sinne der Kunden ansprechen

Je stärker die Sinne angesprochen werden, desto mehr schätzen die Kunden, was ein Geschäft zu bieten hat. Dabei sollte man sich nicht nur auf die Optik des Geschäftes konzentrieren. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, um mit den Kunden im Geschäft zu interagieren und ein multisensorisches Erlebnis zu schaffen.

  • Sehen: Ein ordentliches, aufgeräumtes Geschäft ist die Grundbedingung für wohlwollende Kunden. Hinzu kommen eine Inszenierung und Produktpräsentation, die neugierig macht und die Kunden inspiriert. Auch bei der Beleuchtung sollte man keine Abstriche machen. Aufmerksamkeitsstarke visuelle Lösungen, zum Beispiel eine LED-Wall oder digitale Bildschirme, bringen die Markenwelt an den Point-of-Sale, kommunizieren Kampagnen oder bestimmte Angebote.
  • Riechen: Der Geruch ist einer der mächtigsten Sinne. Er weckt Erinnerungen oder löst bei den Kunden bestimmte Gefühle aus. Der richtige Raumduft kann die Kunden in Kauflaune bringen oder das Image einer Marke unterstreichen
  • Hören: Musik hilft, die gewünschte Atmosphäre und Einkaufsstimmung zu schaffen. Positive, stimmungsvolle Songs können bewirken, dass die Kunden das gleiche gute Gefühl mit dem Geschäft verbinden. Musik unterstützt auch dabei, Unzufriedenheit beim Einkaufen vorzubeugen: Mehr als 70 Prozent der Deutschen empfinden Wartezeiten als weniger unangenehm, wenn Musik im Geschäft spielt.
  • Fühlen: Auch die Haptik spielt in einem Geschäft eine wichtige Rolle. Über spezifische Texturen und Materialien an exponierten Stellen kann der Tastsinn gezielt angesprochen und der Kunde zum Anfassen und Ausprobieren der Ware animiert werden. Eingesetzt werden können unter anderem Holz, Metall, Beton oder auch neue Stoffe aktueller Kollektionen, zum Beispiel als Warenträger, Wandverkleidung oder an besonders akzentuierten Wänden oder Säulen. Die Materialien spiegeln den Charakter der Ware wider.

“Erlebnis-Shopping – die Sinne des Kunden ansprechen, statt Einkaufen“ lautet das immer wichtiger werdende Motto im Handel. Kunden des stationären Handels wollen nicht länger nur durch Gänge laufen, mit der Hoffnung, das Produkt zu finden, welches sie suchen. Nein, es gilt, Kunden zu inspirieren und zu emotionalisieren, ihnen eben ein Shopping-Erlebnis zu bieten und sie auf diese Weise auch an das eigene Geschäft zu binden. Wer das bewirkt, macht seine Kunden zu Shop-Evangelisten, die mit Freude ihr Erlebnis weitererzählen.

Serie – Einkaufserlebnisse im Handel

Zu guter Letzt: In einer Serie von Beiträgen beleuchteten wir die Einkaufserlebnisse im Handel von verschiedenen Seiten. Dabei gilt es aufzuzeigen, wie der Erlebnis-Einzelhandel in Zukunft aussehen wird. Und der Bogen spannt sich über das Erlebnis Shopping, Social Shopping, Personal Shopping und das Service Shopping. Dabei zeigen schon viele Beispiele erste und innovative Ansätze im Erlebnis-Einzelhandel.

In diesem Zusammenhang erschienen sind bereits die folgenden Beiträge: